Psylo Navigation im Schwammerwald

Quelle: Protokoll einer spirituellen Psylo Sitzung der Vollmondgruppe 1989. Aus der Erzählung eines Suchenden im Schwammerwald:

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Nach der Einnahme von getrockneten spitzkegeligen Kahlköpfen als Reisgericht, suchten sich die 6 Teilnehmer im selbigen Raum einen Liegeplatz. Langsam verstummte die Gruppe, die mystische Musik erfüllte Raum und die Anwesenden. Einer der erstmaligen Teilnehmer hatte das Gefühl das in seinem Rachen etwas stecken würde. Die erste Stunde störte sein andauerndes räuspern noch die Forschungsgruppe sich der Wirkung der Pilze hinzugeben.
Langsam wurde es still im Raum, alle schienen wie zu schlafen.
Die Natur an diesem frühen Abend vor den geschlossenen Fenstern der einsamen Berghütte wurde immer deutlicher, und lauter je stiller die Teilnehmer wurden. Besonders ein Vogerl trieb es heftigst mit uns, als ob er für uns singend den Weg uns weisen müsste. Der Wind begann auch zu erzählen.
Zu Beginn erlebte ich meinen Geist an der Zimmerdecke, sah meinen Körper beim schlafen zu. Ich sah auch alle anderen Teilnehmer wie ruhig schlafend. Da bewegte sich mein Geist durch die Decke über das Almhaus, noch immer konnte ich uns alle sehen. Ich würde sagen, da begann in mir das Spiel mit der Entfernung meines Geistes von meinem Körper. Mein Geist war für mich so um die 10 m über dem Haus. In der nächsten Phase an die ich mich erinnern kann, war mein Geist schon so hoch oben, das ich die nahe Region (mit Haus und Körper) überblicken konnte. Dies war so real im Kopf, dass ich einzelne Strassen und Verbindungen wie auf einem heutigen Navi erkennen konnte.
Wir fliegen wirklich, in die nächste Welt … und nicht als Schwammerl davon.
(Fortsetzungen aus diesem der Area V. überlassenen Dokument folgt … )